Treppen und Eingängeeisfrei halten –Winterdienst Bremen.
Die meisten Winterstürze passieren nicht auf der großen Fläche, sondern an wenigen Stufen. Wir räumen, streuen und enteisen Außentreppen, Podeste und Eingangsbereiche an privaten und gewerblichen Objekten in Bremen.
Wenige Quadratmeter mit dem höchsten Risiko
Eine Außentreppe vereint alles, was im Winter gefährlich ist: Höhenunterschied, kleine Trittflächen, häufig glatte Beläge wie Betonwerkstein, Naturstein oder Fliesen, und eine Nutzung durch jede Person, die das Gebäude betritt oder verlässt. Wer hier stürzt, fällt nicht auf die Fläche, sondern über mehrere Stufen.
Hinzu kommt die Bauweise: Stufen werden von allen Seiten angeströmt, kühlen schneller aus als eine geschlossene Fläche und trocknen schlechter. Überdachte Eingänge sind dabei nicht automatisch sicher – sie bekommen kein Tauwasser von oben ab, aber Feuchtigkeit wird hereingetragen und friert in der Zugluft.
Das Problem: Streugut hält auf Stufen nicht
Auf einer Treppe wirkt Streugut schlechter als auf einer Fläche. Sand und Granulat rutschen über die Stufenkante ab oder werden von Schuhen mitgetragen. Auftauendes Streumittel läuft mit dem Schmelzwasser nach unten und sammelt sich in der untersten Stufe – oben bleibt die Stufe glatt.
Das zweite Problem ist die Räumung selbst: Mit großem Gerät ist an Stufen nicht zu arbeiten. Es bleibt Handarbeit, Stufe für Stufe, inklusive Stufenkanten und Treppenwangen, an denen sich Eis besonders hartnäckig hält.
Die Lösung: Handarbeit, Mehrfachkontrolle, Fokus auf Kanten
Wir räumen Treppen von Hand, lösen Eis an Kanten und Wangen und streuen so, dass das Mittel auf der Trittfläche liegen bleibt. Weil Treppen schneller wieder überfrieren als Flächen, gehören sie zu den Bereichen, die wir bei Frostlagen nachkontrollieren.
- Stufen, Kanten und Podeste von Hand räumen
- Eisschichten an Stufenkanten mechanisch lösen
- Streugut gezielt auf Trittflächen aufbringen
- Handläufe und Zugangsbereiche freihalten
- Rampen und barrierefreie Zugänge behandeln
- Nachkontrolle bei anhaltendem Frost
Eingangsbereiche an Gewerbeobjekten
Bei Bürogebäuden, Praxen und Ladengeschäften ist der Eingang zugleich Visitenkarte und Risikopunkt. Hier kommt es nicht nur auf Sicherheit an, sondern auch darauf, dass der Bereich sauber aussieht: kein Salzrand auf Naturstein, kein Streusand im Foyer. Wir stimmen das Streumittel deshalb auf den Belag und die Nutzung ab.
So läuft die Zusammenarbeit
- 1
Treppe aufnehmen
Stufenzahl, Belag, Überdachung, Handlauf, Nutzung.
- 2
Mittel wählen
Streugut passend zu Belag und Innenbereich festlegen.
- 3
Räumen & enteisen
Handarbeit an Stufen, Kanten und Wangen.
- 4
Nachkontrolle
Erneutes Prüfen und Streuen bei Frostlage.
Bremen-Bezug: wo wir arbeiten
Bremer Altbauten haben häufig erhöhte Hauseingänge mit mehreren Stufen und Natursteinbelägen – typisch in der Östlichen Vorstadt, in Schwachhausen und Findorff. Diese Treppen sind im Winter besonders anspruchsvoll, weil Streusalz dem Naturstein schadet und daher abstumpfende Mittel mit Nachkontrolle die bessere Lösung sind.
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